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Der neue Goldstandard der Behandlung der Fehlsichtigkeit 

Weltweit lassen sich pro Jahr über 1 Million Menschen den Blick mit dem Laser schärfen, um unabhängig von Brille oder Kontaktlinse sehen zu können.

Was den Patienten am meisten interessiert: Wodurch können Komplikationen vermieden werden ? Wie sind die Schmerzen während und nach der Behandlung ?
Wann kann ich wieder Auto fahren und arbeiten ?


Mit dem FS 200 Laser der Fa. Wavelight steht Professor Philipp als erstem in Österreich zusätzlich zum highend Excimer Laser Allegretto Wave Eye-Q neuerdings der modernste Femtosekundenlaser zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die schnellste Plattform der Welt. Mit noch nie dagewesener Präzision kann mit beiden Lasern so die Fehlsichtigkeit behandelt werden. Alle Operationsschritte werden durch zwei Laser mit einer unvorstellbaren Genauigkeit (Abweichung weniger als 8 Mikrometer) durchgeführt. Man spricht deshalb auch von einer ´klingenlosen Lasik´. Ein weiterer Vorteil von Femto-Lasik ist die Schmerzfreiheit und die rascheste heute mögliche visuelle Rehabilitation, wobei in der Regel bereits nach einem Tag wieder Auto fahren und arbeiten möglich ist. Aus diesem Grund werden von Prof.Philipp Behandlungen hauptsächlich am Freitag Nachmittag angeboten, sodass der Patient am Montag wieder voll einsatzfähig ist - ganz ohne Stress !

Durch diese neueste Technik können Komplikationen weitgehend vermieden werden, da bei dieser Methode alle entscheidenden Operationsschritte ausschließlich durch Computer gesteuerte Laser durchgeführt werden. Mit Femto-Lasik haben wir so quasi das Sicherheitsnetz in der Laserchirurgie, das wir uns so lange gewünscht haben.

Zusätzlich zu Femto-Lasik werden von Dr. Philipp in altbewährter Weise Epi-LASIK, LASEK und auf Wunsch mancher Patienten auch die NO-TOUCH-Methode angeboten.
Dabei handelt es sich um Verfeinerungen der Photorefraktiven Keratektomie (PRK), also um eine reine Oberflächenbehandlung, die besonders für Patienten mit dünneren Hornhäuten und verminderter Tränenproduktion geeignet ist.

Bei Epi-LASIK wird mit einem Mikrokeratom nur die oberste Schichte der Hornhaut hochgehoben und dann die Laserbehandlung durchgeführt. Danach wird das Epithel wieder zurückgeklappt. Dieses wirkt wie eine Verbandlinse, schützt das darunterliegende Stroma und fördert und beschleunigt den Heilungsprozess. Schnittkomplikationen und ein Stabilitätsverlust der Hornhaut können mit dieser Technik weitgehend ausgeschaltet werden.


Neue asphärische Linse

Da mit zunehmendem Alter das Kontrastsehen und somit das Dämmerungssehen immer mehr abnimmt, wurde neuerdings eine asphärische Hinterkammerlinse entwickelt, die das Kontrastsehen so verbessert, dass auch bei älteren Patienten nach Operation des Grauen Stars ein ähnlich gutes Sehvermögen wie bei wesentlich jüngeren Patienten zu erreichen ist. Nach Implantation dieser in ihrer Brechkraft optimierten Linse kann häufig auch bei älteren Patienten selbst mit beginnender Maculadegeneration noch ein so gutes Sehvermögen erzielt werden, dass noch das Lenken eines Fahrzeuges möglich wird.

Diese neue Linse wird bereits von Prof. Philipp in Innsbruck mit großem Erfolg implantiert.


Künstliche Hornhaut

Bei schweren Oberflächenerkrankungen des Auges wie Verätzungen, Verbrennungen oder schweren Entzündungen der Hornhaut kann durch eine Hornhauttransplantation trotz neuester Technik oft nur ein kurzfristiger Erfolg erzielt werden, da sich auch die neue Hornhaut meistens nach kurzer Zeit wieder eintrübt oder eine Abstoßungsreaktion auftritt. Bei diesen schwerst geschädigten Augen mit sogenannter “Limbusstammzellinsuffizienz” kann nur durch die Übertragung von Limbusstammzellen mit einer Hornhaut ein brauchbares Sehvermögen wieder hergestellt werden. In besonders schweren Fällen ist die Erfolgsaussicht auch dieser aufwendigen und komplizierten Operationstechnik relativ gering, sodass als einzige Alternative die Implantation einer neuentwickelten künstlichen Hornhaut erfolgversprechend ist. Durch diese Technik kann in besonders schweren, früher aussichtslosen Fällen noch ein brauchbares Sehvermögen erzielt werden.